Mit vielen Erlebnissen geht’s weiter

Donnerstag, 14. Mai

Wir geniessen den Kaffee in der vorderen Koje, die Heizung läuft. Schön, so können wir uns später bei angenehmen Temperaturen anziehen. Die Kälte des Wasser drückt durch den Boden und breitet sich im ganzen Schiff aus. Das wird dann richtig kalt. Gegen Mittag spazieren wir zum Fischbrötchenstand gleich beim Strand und bestellen dort Queenies.

Queenies sind auf der Isle of Man die lokale Bezeichnung für eine besonders zarte, kleine Jakobsmuschel. Exxtrem Lecker! Anschliessend zur Busstation nach Douglas. Wir möchten noch mit der Dampfbahn fahren.

Von Douglas nach Port Erin und zurück. In der Hauptstadt angekommen marschieren wir im Laufschritt zum Bahnhof, ergattern uns die Tickets und schon sitzen wir in einem dieser wunderbaren, nostalgischen Wagon. Jedes Abteil hat eine eigene Türe und wir haben ein Abteil für uns! Toll! Die Fahrt dauert ca. 1 Stunde und führt uns an der Küste entlang durch Wiesen und Wälder, einfach wunderschön.

In Port Erin haben wir eine gute Stunde Zeit. Beim Spaziergang stellen wir schnell fest, das Städtchen gibt nicht so viel her! Eine sehr schöne Bucht mit grossem Sandstrand ist vorhanden, aber es ist zu kühl und windig um zu bleiben.

Wir gehen noch in’s Bahnhof Museum, dass uns sehr gefällt. Schon bald ist es 16.00 Uhr und wir steigen in den Wagon ein.

Die Dampflok fährt nun den ganzen Weg rückwärts! Wir geniessen die Rückfahrt mit einem Glas Pro Secco.

Kaum auf der Cachana angekommen erblicken wir einen wunderschönen Regenbogen. Wow!

Susanne übernimmt mal wieder die Küche. Der Skip klärt ab, ob es möglich ist auf vernünftige Weise nach Liverpool zu Segeln. Das heisst alles mit den Zeiten koordinieren. Wann das Schleusentor in Peel aufmacht, bis wir im 90sm entfernten Queenskanal vor dem Schleusentor von Liverpool sind. Dazwischen gibt es leider keinen gescheiten Hafen. Es könnte knapp aufgehen, bis die Erkenntnis vorliegt, dass in der Nacht in Liverpool nicht geschleust wird. Die Literatur beschreibt den Queenskanal folgendermassen. Strom bis 5kn, keine Anlege Möglichkeiten und vom Ankern wird dringend abgeraten, da der Untergrund weich ist und somit kein Anker mit diesen Stromgeschwindigkeiten hält und falls doch, wird der Grund sein, dass sich der Anker in dem vielen deponierten Unrat verhakt hat. Dies wollen wir auf alle Fälle nicht!!!!

Wir entscheiden uns, dass wir nach dem 72sm entfernten Howth nähe Dublin segeln, die grosse Frage wann! Am Freitag morgen soll es noch viel Nordwind haben, gegen Nachmittag abflauend. Am Samstag sehr wenig Wind und falsche Richtung.

Am Freitag morgen spazieren wir zum Strand und begutachten die Wellen, welche da entgegenkommen. Wir sind beide der Meinung das müsste gehen. Wir gehen zum Hafenmeister um die Hafengebühr zu bezahlen. Wegen dem Tiefenmalheur verrechnet er uns nur 3, statt 5 Tage, sehr sehr nett. Auch verspricht er, das Gezeitentor um 10.00 Uhr zu öffnen.

Punkt 10.00 Uhr fahren wir durch das Tor und setzen gleich das Grosssegel mit dem 2. Reff. Wir kämpfen uns mit Hilfe des Motors durch die anrollenden Wellen, es geht besser als gedacht. Dann Kurswechsel und wir surfen mit ebenfalls gerefftem Vor- und Grosssegel. Schnelle und schöne Fahrt! Leider fällt am Nachmittag der Wind komplett zusammen und wir müssen mit dem Motor nachhelfen. Wir möchten um 21.30 Uhr in Howth sein, bevor es ganz dunkel wird. Dies wird immer schwieriger, da wir Gegenstrom haben von 0,5-1,8kn welcher nicht kippen will.

Um 22.30 Uhr fahren wir in Howth ein. Zum Glück haben wir einen Platz reserviert, da müssen wir nicht lange im Dunkeln suchen. Gleich bei der Einfahrt sehen wir überraschenderweise die Bass Rock! Die Crew, Anna und Bernhard haben wir letztes Jahr bereits kennengelernt. Wir fahren zu unserem reservierten Platz, aber den hat sich jemand anders geschnappt. Kurz entschlossen fahren wir wieder Rückwärts raus und machen hinter der schlafenden Crew der Bass Rock fest. Müde und zufrieden geniessen wir noch etwas Käse und dann freuen wir uns auf die Koje.

Nächsten Morgen ein grosses Hallo mit Anna und Bernhard. Anschliessend gehen wir zum Hafenmeister um uns anzumelden und uns betreffend Platz zu informieren. Sie entschuldigen sich wegen der misslungenen Reservation und bitten uns aber Umzuparken, kein Problem. Was uns nicht ganz glücklich macht ist, dass Lorraine uns mitteilt, dass wir nur bis Donnerstag bleiben können da Sie 10 zusätzliche Schiffe erwarten. Wir überlegen uns, ob wir gleich in einem anderen Hafen segeln, da der Wetterbericht viel Wind von Süden prophezeit und dies die ganze Woche. Schlussendlich sagt Sie, wir sollen am Dienstag nochmals nachfragen, dann sei der Manager da und meistens geht es schon irgendwie. Das passt! Dann gemütlich zurück aufs Schiff. Duschen, Cachana aufräumen, kleiner Spaziergang am Hafen. Uns gefällt’s hier. Gleich neben der Marina hat es ein grosses Becken, mit vielen Fischerbooten, kleine und grössere, der Fischerhafen.

Das gibt eine schöne natürliche Atmosphäre welche wir immer sehr geniessen. Dann Spaziergang durch’s Dorf, sehr touristisch. Wir hören alle möglichen Sprachen. Am Schluss finden wir doch noch einen Stehplatz und geniessen ein paar feine Austern zum Lunch.

Auch in unserem Becken ist heftig Betrieb. Da werden Schiffe eins um’s andere durch den Kran gehoben. Das Unterwasser (unterer Teil des Schiffsrumpf) wird gereinigt und und das Boot wird wieder ins Wasser gelassen. Heute Nachmittag und auch am Sonntag sind Regatten vorgesehen und viele machen mit. Gegen Abend wird es aber wieder richtig kalt und wir schalten unsere Diesel Heizung ein. Oh vom Auspuff her qualmt es heftig . Da der Rauch nicht aufhört stellen wir die Heizung ab. Google und Chatgpt, sowie die Bedienungsanleitung werden studiert. Sieht nicht so gut aus! Besonders da es scheinbar die Herstellerfirma nicht mehr gibt. E-Mail+Tel. Nr. nicht mehr gültig! Wir entscheiden uns für weitere Abklärungen bis am Montag zu warten.

Am Abend geniessen wir feine Krabbenscheren, anschliessend ein paar Scallops

und zum Schluss ein wenig Käse! Was will man mehr.

Sonntag morgen ein kleiner Spaziergang zum Leuchtturm.

Dann überprüft der Skip die elektrischen Anschlüsse des Dampferlichts, welche leider defekt sind. Das Dampferlicht, ein weisses Licht, welches nach vorne strahlt, muss bei Nacht unter Motor eingeschaltet werden. Es nützt alles nichts, der Fehler muss an der Lampe selber liegen, vielleicht die Birne defekt? Gleich wird die Skiperin den Mast erklimmen, nicht ohne grosse Hilfe des Skips, neehh eigentlich nur mit Winsch und Muskelkraft des Skips :-)). Die Lampe wird geöffnet um die Birne heraus zu nehmen.

So hoffen wir, die gleiche kaufen zu können.

Montag morgen machen wir uns auf den Weg.

Wir möchten auf dem Cliffway, die Halbinsel umwandern ca. 13km. Wunderschöner Weg über den Klippen.

Gegen 13.00 Uhr trudeln wir in Howth ein und geniessen ein paar Austern. Anschliessend zum Ausrüster und wir werden fündig. Bei der Cachana angekommen, es regnet noch nicht. Also Susanne rauf auf den Mast.

Sie montiert die Glühbirne, schnell erfolgreich getestet und wieder runter, es beginnt zu tröpfeln. Es werden noch einige Abklärungen geführt und bestätigt unsere Vermutung, dass die Fa. unserer Dieselheizung nicht mehr existiert. Somit wird es schwierig werden das Gerät zu reparieren/reinigen, da beim zusammenbauen dringend neue Dichtungen verwendet werden müssen. Ansonsten ist die Gefahr, dass Kohlenmonoxid mit der Warmluft im Kabinenraum eindringt. Zum Glück haben wir noch den kleinen Heizlüfter, welchen wir mit Landstrom betreiben können. Wir hatten in letzter Zeit das Gefühl beim Betreiben der Heizung, einen undefinierbaren Geruch wahrzunehmen. Heute Abend ist es kalt, stürmisch mit Regenschauer. Das passende Wetter für ein Raclette. Mmh fein!!! Aber…. Eine Kerze des Raclette Öfchens von Susanne hat kein Power mehr und es wird gleich mit einer neuen Kerze ersetzt. Die neue Kerze brennt richtig stark mit grosser Flamme, es zischt und tut. Susanne’s Käse schmilzt in kürzester Zeit! Plötzlich die Erkenntnis, könnte es sein, dass es zu heiss ist für unseren Tisch? Susanne hält die Hand unter den Tisch und meint sehr warm!! Wir löschen die Kerzen des Öfchens und platzieren es weg. Da ist bei der Crew, schon Frust aufgekommen!! Obwohl wir ein doppeltes Handtuch unter die Ofen plaziert haben lässt sich das Malheur nicht von der Hand weisen.

Am nächsten Morgen will Susanne waschen und Chérif räumt die Backskiste aus. Rettungsinsel, Grill, Gasflaschen, etc. Der Skip versucht sich an der Heizung, welche demontiert werden muss. Ziemlich eng in der Backskiste aber er passt immer noch rein…..

Endlich ausgebaut wird die Heizung auseinandergenommen, so dass der Glühstift gereinigt werden kann. Der Skip möchte die Brennkammer reinigen und hat sie bereits leicht geöffnet.

Er bemerkt jedoch, dass es mit der Dichtung nicht gut kommt. Also alles wieder zusammen- und einbauen ( es liegen auch keine losen Teile herum):-)), Dieselleitung entlüften. Fertig! Falls die Heizung anspringt wäre die Idee, die Heizung unter Volllast 1 Std. laufen lassen, damit Russpartikel verbrennen können. Beim 2. Versuch springt sie an. Freude kommt auf! Noch ein Blick nach hinten, ohhh nein , da kommt ein massiv grau/ weisser Rauch aus dem Auspuff.

Die Leute schauen alle etwas erstaunt, wir liegen ja am Hauptsteg, sagen aber nichts und gehen weiter. Wir müssen auch im Innern die Fenster öffnen, da es wieder so riecht! Susanne montiert die Mob1, Seenot-Sender in die Schwimmwesten, die wir gestern mit viel Mühe und Geduld programmiert haben. Der Versuch wurde schon vor längerer Zeit schon mal gemacht, ist dann wegen Nervenverlust vom Skip aufgegeben worden. Jetzt hat alles geklappt. Zurück zur Heizung nach etwa 40 Minuten unter Vollast, wird der Qualm etwas weniger. Nach der Stunde ist kein Rauch mehr vorhanden. Wir hoffen! Am Abend sitzen wir im Bauch der Cachana und machen nochmals einen Test mit der Heizung. Sie springt ohne Probleme an, aber gleich kommt wieder dieser Geruch, wir stellen ab. Wir halten Rücksprache mit unserem Freund Markus, er fährt morgen zur Despina. Er meint die Gerüche könnten immer noch von schlecht verbrannten Russresten stammen, ob wir nicht ein Kohlenmonoxid Messgerät auf der Cachana haben. Leider nein, must have :-))

Mittwoch morgen gehen wir zum Ausrüster und erkunden uns ob sie Kohlenmonoxid Messgeräte im Sortiment haben. Er nickt, wir kaufen gleich 2, für jede Koje eine und schlendern weiter zum Bahnhof. Wir wollen den Tag in Dublin verbringen. Nach 30 min. Fahrzeit mit der Dart kommen wir in der Hauptstadt der Insel an. Wir spazieren durch Dublin und viele schöne Erinnerungen kommen auf.

Wir waren ja schon vor 2 Jahren hier! Wir lassen uns treiben!

Doch nicht ganz. Vor 2 Jahren haben wir in Belfast in einer Bar einen Whisky genossen, der uns beiden sehr, sehr geschmeckt hat, aber schwer erhältlich ist. In Dublin sind wir dann in einem von vielen Whiskeyläden fündig geworden. Nach studieren von Googlemaps finden wir das Geschäft ohne Probleme, scheint Eindruck gemacht zu haben. Es hat auch den Dunville’s Whisky, aber leider nur die ganz alten, welche viel zu schwerwiegend für unser Portemonnaie wären. Der Verkäufer meint voller Verständnis es sei auch für Ihn schwierig an diesen Whysky zu kommen. Er liebe ihn und hat zu Hause auch nur noch wenig in der Flasche und er geniesse ihn zu ganz speziellen Anlässen. Wir spazieren weiter durch die Fussgängerzone, derjenigen die Pub um Pubs hat. Wir sehen eine Anzeigetafel Whisky Shop wir gehen rein ist aber ein Pub mit viel Whisky. Wir fragen ob Sie mit Whisky handeln. Of Course! Aber leider hat er ihn auch nicht. Er gibt uns einen Tip in der Nebenstrasse hat es ebenfalls ein Pub, welcher noch eine grössere Auswahl hat! Vielleicht…. Wir laufen zum Pub und siehe da! Sie haben ihn und wir kaufen gleich 2 Flaschen. Wir erhalten dazu 2 reichlich gefüllte Gläser und wir geniessen.

Gegen Abend sind wir auf dem Rückweg zum Bahnhof, nicht ohne in 2 Pubs mit Livemusik einzukehren. ( Es gibt auch alkoholfreies Cider ) :-))

Donnerstag morgen werden die CO Messgeräte eingebaut. Anschliessend wird die Dieselheizung eingeschaltet wieder auf Volllast. Es kommt kein sichtbarer Rauch aus dem Auspuff! Die Geruchsentwicklung fast keine mehr! Der Alarm unserer Geräte bleibt aus. Wir freuen uns sehr. Obwohl wir hoffen, dass wir die Heizung nicht mehr viel brauchen werden, da die Wetterprognosen für nächste Zeit schönes, warmes Wetter prophezeit. Was umso schöner ist. Wir möchten Kuchenbude, Sprayhood und noch ein paar andere Sachen entschimmeln. Es ist trocken und die Sonne scheint, also los. Da wir einen hellen Stoff haben müssen wir ihn vorbehandeln. Anschliessend das Schimmelmittel auftragen, alles mit Handschuhen und Atemmasken. 30 min. später gründlich spülen. Jetzt muss es komplett trocknen bis wir mit dem Imprägnieren beginnen können. Wir planen das für morgen Freitag ein, soll sonnig werden. Heute Abend haben wir im Restaurant Mamò reserviert welches ausgezeichnet sein soll. Klein aber fein und wirklich sehr lecker wir verbringen einen wunderschönen Abend.

Heute wird imprägniert, Blog geschrieben und eingekauft. Morgen gehts weiter Richtung Süden.

Bis bald herzlichst Cachanieros

Wir freuen uns, es geht los!!

Hallo, Ihr Alle!

Der 1. Beitrag, etwas verspätet, aber es ist so viel los, dass wir nicht dazu kamen oder einfach zu Müde waren! Wir bitten um Verständnis!

Am 3. Mai steigen wir in’s Flugzeug und fliegen über Frankfurt nach Glasgow.

Anschliessend fahren wir mit unseren 4 schweren, grossen Gepäckstücken mit dem Taxi nach Largs und diesmal ohne Zwischenfälle. Auch der Bezug des uns bekannten Airbnb “Blossom” geht problemlos über die Bühne!

Wir feiern unsere Ankunft mit einem Nachtessen in der Tapas Bar um die Ecke, sehr lecker. Anschliessend runden wir den ersten Abend im Drouthy Neebors Pub ab. Was für ein Erlebnis. Das Pub ist pumpenvoll und die Stimmung ausgelassen und sehr laut. Es spielen Glasgow Rangers gegen Heart of Midlothian ( Edinburgh). Endresultat 1:2 Wie zu erwarten war, gehen nicht alle gut gelaunt nach Hause. Uns jedoch betrifft dies nicht und wir schlendern zufrieden ins Blossom.

Nächsten Morgen fahren wir nach Fairlie Quai und begrüssen die Mitarbeiter der Werft. Natürlich besichtigen wir umgehend die Cachana. Soweit alles bestens, juhu.

Der Mast steht auch schon! Ben, der Rigger, teilt uns mit, sobald die Cachana in Largs sei, er noch den fein Trimm ausführen werde. Wir buckeln die schweren Taschen über die Leiter auf’s Schiff und nun wird eingeräumt, gereinigt, Propeller geschmiert und diverse Arbeiten ausgeführt. Am Abend spazieren wir zu Fuss nach Largs zurück.

Heute gehen wir zum Italiener essen, auch sehr fein.

Schon ist es Dienstag morgens. Die Cachana soll um 13.00 Uhr ins Wasser. Das Wetter ist trocken und sonnig mit wenig Wind, aber kalt. Der Mechaniker soll noch ein paar kleine Arbeiten am Motor ausführen, aber der ist nicht da! Nach telefonischer Nachfrage wird uns mitgeteilt, dass er leider erst um 14.00 Uhr kommen kann. Um 14.00 Uhr soll bereits das nächste Schiff gewassert werden. Um 13.50 hängt die Cachana in den Gurten über dem Wasser und wartet auf den Mechaniker.

Zu unserem Erstaunen wird niemand nervös und regt sich auf oder reklamiert! Die Werftmitarbeiter werden während der Wartezeit mit Schokolade versorgt! Um 14.30 kommt der Mechaniker und macht sich gleich an die Arbeit. Ein tolles Gefühl. :-)) Die Cachana schwimmt und wir tuckern von Fairlie Quai raus. Draussen auf See, lassen wir uns treiben und stossen mit einem Glas Weisswein an.

Dann fahren wir Richtung Largs Marina welche wir anfunken. Sie weisen uns einen Platz zu welchen wir auch problemlos finden. Nun weiter reinigen, einräumen, waschen und die Cachana segelbereit machen. Am Abend gehts heute wieder zu Fuss nach Largs. Wirklich ein schöner Spaziergang.

Heute ein Thai Abendessen, welches wir auch sehr geniessen. Kochen auf der Cachana ist leider noch etwas problematisch. :-))

Mittwoch morgen geht Chérif direkt zum Segelmacher bei welchem wir unsere 2 Segel überwintert haben. Der Skip kommt und kommt nicht. Was ist denn da los? Nach gefühlt 1 Stunde kommt er mit nur einem Segel zurück. Sie finden das Grosssegel nicht. Mhhh wir drehen (noch) nicht im roten Bereich und sind optimistisch. Der Tag vergeht mit weiter einräumen, waschen, vorbereiten und vor allem die Installation des neuen Inverters vorbereiten. Gegen Abend noch kein Segel in Sicht. Mhh wir sind noch immer (voll) entspannt. Essen, heute noch einmal in der Tapas Bar.

Donnerstag morgen machen wir Einkäufe, finden einen ausgezeichneten Fischladen und können nicht widerstehen. Auch der Home Hardware gibt einiges her und erst Morrisons. Wir brauchen einen Taxi um in die Marina zu kommen.

Kaum angekommen, die wunderbare Überraschung. Unser Grosssegel wurde gefunden. Eine falsche Nummer hat das ganze Durcheinander verursacht. Um 14.00 kommt nun auch Ben um dem Rigg den letzten Schliff zu geben. Am Spätnachmittag fangen wir an einen neuen Inverter (Wechselrichter)einzubauen. Kabel werden verlegt, Löcher gebohrt, an die Batterien angeschlossen und weitere Kabel verlegt. Irgendwann gegen 22.30 gibts dann endlich das lang ersehnte Thuntatar.

Die eine ist müde und geht zu Bett. Der andere verlegt unermüdlich weiter.

Morgen mehr.

Also heute morgen wird es ausprobiert. Nespresso Café ohne Landstromanschluss. Klappt bestens. Ist wohl eine grosse Belastung für die Batterien aber alles im grünen Bereich. Cool. Gegen Mittag sind wir und die Cachana bereit zum Auslaufen! Wettervorhersage berichtet von trockenem Wetter mit leichten Winden, wechselhaft mit Wolken und Sonne, aber kalt. Wir legen ab,

ziehen das Grosssegel und die Genua, dann werden noch die Reffs kontrolliert und das 3. eingezogen. Alles bestens!

Wir segeln zur Aran Insel nach Lamlash wo wir an einer Boje festmachen. Wunderschön! Natürlich wird der Grill herausgeholt

und zuerst ein Pfännchen mit Jakobsmuscheln als Vorspeise zubereitet.

Anschliessend etwas Lachsforelle mit Bratkartoffeln und Broccoli! Köstlich!

Nun aufräumen und müde in’s Bett. Schliesslich müssen wir früh aufstehen! Morgen möchten wir mit Nordwind zu dem ca. 60sm entfernten Bangor (Irland) nähe Belfast segeln. 6.30 Uhr geht der Wecker los. Wir testen nochmals erfolgreich unseren Inverter, es funktioniert einwandfrei und nach 4 Café geht’s dann los!

Weniger Wind als angesagt aber wir bleiben ruhig die Cachana läuft immer noch mit knapp 5kn. Der Skip will unbedingt an der kleinen Insel Ailsa Craig vorbei segeln, nur ein kleiner Umweg, sagen die Einen. :-))

Die Insel Ailsa Craig ist eine wichtige Insel für den Curlingsport, denn der Granit von der Ailsa Craig ist der härteste und der Wasser undurchlässigte Granit auf der Welt. Und damit der geeigneste Granit für die Curlingsteine. Wer mehr darüber wissen möchte kann da mehr nachlesen. https://de.wikipedia.org/wiki/Ailsa_Craig

An der Insel vorbei mit viel ho-ho!! Mit leicht steigender Windkraft läuft die Cachana immer schneller. Bald wird das 2. Reff eingebunden und auch die Genua verkleinert. Wir surfen Nordirland entgegen!

Juhu , wir werden von Delphinen empfangen.

Immer wieder ein emotionaler Moment. Die Wellen werden immer höher

und wir haben ein ungutes Gefühl um in Bangor (im Süden der Bucht gelegen) einzulaufen. Der Hafen ist wohl gut geschützt aber wir müssten Quer zur Welle im Hafen einlaufen. Wir segeln lieber noch 4sm weiter nach Carrickfergus, dass im Norden der Bucht liegt.

Dort festgemacht spazieren wir zum Hafenmeister, bezahlen den Hafenplatz und gehen ins Restaurant Windrose. Auf der Terrasse, welche völlig windgeschützt ist, geniessen wir unter Sonnenstrahlen ein feines Guinness. Dann zum Schiff und die Bordfrau zaubert ein sehr feines Nachtessen. Salat, Sole auf einem Lauchbeet mit Reis, mmh! Fein!

Nächsten Morgen weckt uns wieder der Wecker. Der Wetterbericht hat immer noch Nordwind angesagt. Leider etwas weniger aber genügend für die Cachana. Wir möchten sehr gerne nach Isle of Man segeln.

Die Wettervorhersagen melden für Dienstag bis Donnerstag starke Winde, somit hätten wir schön Zeit die Insel zu erforschen. Die Frage lautet, sollen wir nach Peel (ca. 50sm) oder nach Douglas (74sm)? Beide Häfen haben ein Gezeitentor. Die Tore werden nur 2 Std. vor + bis 2 Std. nach Hochwasser geöffnet. Somit müssen wir rechtzeitig dort sein. Peel ist der Hafen der uns etwas mehr gefällt (klein + charmant), Douglas, (grösser, geschäftiger) dafür bessere Ausgangslage für die weitere Fahrt Richtung Süden. Es hat deutlich mehr Wind als prognostiziert, somit kommt Douglas immer mehr ins Visier! Wir halten Kurs auf Douglas. Aber plötzlich bekommen wir viel Gegenstrom, der nach den Stromtabellen nicht sein sollte. Langsam wird es Zeitlich knapp für Douglas und wir korrigieren den Kurs nach Peel. Nahe Peel funken wir und erhalten die Anweisung in der Bucht vor dem Hafen eine Boje zu nehmen und zu warten. Sie melden sich wenn Sie das Tor öffnen. Gesagt getan, aber die Wellen laufen in die Bucht rein die Cachana tanzt sehr unangenehm in der Welle. Sie macht dann auch einen Vortrieb und schlägt an die Boje an, so dass wir den Festmacher verlängern müssen.

Zum Glück meldet sich die Marina bald und meldet, dass das Tor jetzt geöffnet wird und wir sollen hinter den anderen 2 Segelbooten einfahren und am langen Pantoon festmachen. Wir fahren hinter denen rein und fahren langsam zum langen Pantoon.

Doch kurz davor stecken wir auf Grund. Nach Rückfrage über Funk wurde uns mitgeteilt, dass es ja nur Schlick sei, aber falls wir möchten würden Sie uns einen Liegeplatz mit 4m Tiefe zuweisen. Wir wollen!! Mit viel Rückschub sind wir dann aus dem Schlick gefahren doch plötzlich hat der Propeller kurz geknattert (vielleicht ein kleines Holzstück)? Der Skip geht natürlich sofort vom Gas. Nach nochmaligem Versuch mit weniger Gas war soweit alles gut, bis auf den Moment wo er nochmals mehr Gas gibt. Nun fällt der Motor von den Touren. Mit weniger Gas läuft alles wie am Schnürchen und wir parken mit genügend Tiefe ein. Wir sind hungrig, hundemüde und mögen nicht mehr kochen. Wir schauen im Netz nach und finden gleich gegenüber ein Indisches Restaurant mit vollen 5 Punkten bewertet. Die Rezenssionen hören sich sehr gut an. Also laufen wir rüber und erhalten den letzten Tisch.

Wir sind gleicher Meinung 5 Punkte voll verdient. Bedienung sehr nett und hilfsbereit! Für Susanne das erste Indische Lokal, welches klar auf der Menu Karte glutenfreie Speisen definiert und die Mehrzahl der Speisen auch glutenfrei sind! Das Essen war ausgezeichnet!

Am nächsten Morgen suchen wir den Hafenmeister auf, um uns anzumelden. Auch um nachzufragen, warum Sie uns einen Platz anweisen mit zu wenig Wassertiefe für die Cachana. Wir haben gleich gespürt, dass es Ihm gar nicht wohl war, als er das hörte und er entschuldigte sich für das Passierte! Er erklärt uns, dass die Toröffnungen und die Platzzuweisungen von einer zentralen Stelle in Douglas gemacht werden. Auch haben wir Ihm vom gestrigen Malheur erzählt und gefragt, ob er einen Taucher kennt um den Propeller zu kontrollieren. Leider ist das knapp 10° Wasser etwas zu kalt für den Skip!!! Der Hafenmeister hat sich gleich bemüht und hat jemanden gefunden der am Mittwoch 8.30 Uhr tauchen wird. Wir sind sehr gespannt!

Nun geht’s auf Entdeckungsreise.

Nach grossem Studium des Busfahrplans finden wir die Busstation mit dem richtigen Bus nach Ramsey. Von dort möchten wir einen Anschlussbus nehmen nach Bride und von dort eine Wanderung zum ca. 5km entfernten Leuchtturm Point of Ayre, an der nördlichsten Spitze der Insel, machen.

In Ramsey angekommen erkundigen wir uns am Schalter der Busstation mit welchem Bus wir nach Bride fahren können. Seine Antwort, was wir dort möchten und ob wir zurück wollen. Wir erklären Ihm unseren Plan. Er teilt uns mit, dass der Bus in einer Minute fahren würde. Dann würde der Bus uns nach gut 2 Stunden, um 15.00 Uhr am gleichen Ort wieder abholen. Oh etwas sportlich!! Schaffen wir schon. Als wir wieder aus der Station laufen kommt ein kleiner Bus angefahren der uns erwartet! Wir sind alleine im Bus. Er fährt uns durch eine wunderschöne Gegend, nur…… er fährt an Bride vorbei und wir bemerken, dass er Richtung Leuchtturm fährt . Wird wohl nix mit unserer Wanderung und wir stellen schnell fest, dass es auf der Strasse wahrscheinlich auch nicht so schön ist zum Wandern. Etwa 200m vom Leuchtturm hält der Bus und wir steigen aus. Es gibt den alten Leuchtturm,

dann ein kleines Gebäude mit 2 riesigen Nebelhörnern und der neuere höhere Leuchtturm welcher noch in Betrieb ist. Wir spazieren dem wunderschönen Strand entlang, welcher aus tausenden feingeschliffenen, flachen, farbigen Steinen besteht.

Natürlich ist Susanne am Steine sammeln. Wir beobachten div. Vögel und eine Robbenkolonie.

Dazu geniessen wir unseren mitgebrachten Weisswein.

Punkt 15.00 Uhr steigen wir im selben Bus ein und wir werden mit wunderbaren Musik nach Ramsey gefahren. Dort flanieren wir noch.

bis uns um 16.10 Uhr der Bus zurück nach Peel fährt. Nun am Hafen ein feines Krabbenbrötchen und schon gehts los auf den Peel Hill.

Eine wunderschöne Aussicht auf das Peel Castle

und die nahe Umgebung empfängt uns.

Der “steile” Aufstieg hat sch gelohnt. :-)) Etwas Zucchetti, Fleisch vom Grill und der Rest Lauchreis gibts zum Znacht. Einige Schreibarbeiten werden erledigt und nun gute Nacht.

Am Dienstag morgen nehmen wir den Bus nach Douglas. Dort ausgestiegen spazieren wir zum Hafen und stellen fest, dass unsere Entscheidung nach Peel zu segeln die richtige war. Douglas gefällt uns auch, aber!

Eine Stadt mit schönen und prachtvollen Gebäuden, einer grossen Einkaufsmeile mit vielen kleinen bis mittelgrossen Geschäften und einer grosszügigen Promenade dem Meer entlang!

Entsprechend aber viel Verkehr und hohem Lärmpegel. Nahe dem Hafen hat es eine Dampfbahn die Douglas mit Port Erin verbindet.

Leider fahren die am Dienstag nicht! OK, wir spazieren weiter zum Summerhill fairy glen, ein wunderschöner Spaziergang durch einen Feen Wald !

Nun weiter zur Strassenbahn Station, welche von 1893 von Douglas nach Ramsey fährt.

Dies lassen wir uns nicht entgehen und geniessen die einstündige Fahrt

durch eine wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaft.

Von Ramsey mit dem Bus zurück nach Peel.

Ende Mai beginnt das Isle of Man TT (Motorradrennen), das seit 1907 veranstaltet wird. Die Vorbereitungen sind voll im Gange. Auf der Busfahrt sehen wir, dass in vielen Kurven bereits Matten am Strassenrand aufgestellt sind.

Es soll das älteste, gefährlichste und umstrittenste Motorradrennen der Welt sein. Wer mehr darüber wissen möchte kann unter https://de.wikipedia.org/wiki/isle_of_Man_TT nachlesen. Gerne hätten wir das mal erlebt aber so lange warten….. obwohl uns Isle of Man sehr sehr gut gefällt. Den heutigen Abend verbringen wir mit schon lange wartenden dringlichen Schreibarbeiten :-))

Mittwoch früh wir sind wach! Vielleicht weil der starke Wind durch die Takelage pfeifft! Oder weil der Taucher um halb 9 kommen soll. Immerhin könnte das Ergebnis unsere Reisepläne verändern! Beim Café spüren wir auch, dass die Cachana mehr in Bewegung ist als es sollte. Hat sich vielleicht eine Leine gelockert? Susanne will zu den “Showers & Amenities”, ist doch nett geschrieben, bei uns heisst es Duschen und Toiletten! Im vorbeigehen will sie die Festmacher der Cachana kontrollieren. Der Skip beginnt mit der Auswechslung der USB-A Steckdosen, neue leistungsstärkere USB-A+C Kombidosen. Als die Skipperin zurückkommt sagt sie, dass die Festmacher, welche angebracht worden sind, in Ordnung seien. Nach Überlegen meint der Skip, vielleicht sollen wir versuchen den Backbord Festmacher zu straffen (Die Cachana liegt Rückwärts parkiert in der Box gegen den Wind). Die Bordfrau antwortet auch gleich, da ist keine!!!! Schnell sind wir raus und ergänzen den fehlenden Festmacher!!! Pünktlich um halb 9 klopft es an der Bordwand. Der Taucher ist da und der Skip geht gleich raus um Ihn zu begrüssen. Er stellt fest, dass Sie mit einem RIB-Boot zu 5. da sind. Der Taucher fragt auch gleich ob ich auf Ihr Boot kommen wolle, da kann ich auf dem Bildschirm gleich mitschauen!

Wow, das sind Vollprofis! 2 Taucher machen sich bereit, beide haben Trockenanzüge von der dicken Sorte an. Auf dem RIB-Boot ist ein Kompressor, welcher mit dicken Schläuchen am Helm verbunden sind, also keine Tauchflaschen! Am Helm sind Kamera, Lampe und Headset montiert. Sie können miteinander sprechen.

Alles wird genaustens getestet. Dann springt der eine ins Wasser der andere bleibt. Er würde erst reinspringen, wenn etwas ausser Plan käme. Das Unterwasser der Cachana wird genaustens von Vorne nach Hinten kontrolliert. Der Skip schaut gebannt auf den Bildschirm, alles ist gut erkennbar! Bald ist Entwarnung, alles Gut! Nun kommt die Frage was wir schuldig sind. Sie verneinen, wir müssen nichts bezahlen. Nachgefragt, teilt er mit, dass sie von der Douglas Marina angestellt sind für Unterwasserarbeiten! Da die Organisation an der ganzen Sache durch die falsche Platzanweisung involviert ist, müssen wir nichts bezahlen. Schon sehr nett und freundlich. Mit der Übergabe von Schokolade und etwas Trinkgeld waren alle Beteiligten aber sehr glücklich! Gegen Mittag war dann auch der Skip fertig mit dem Einbau der neuen Dosen. Die Nachricht, dass alles OK ist muss gebührlich gefeiert werden! Wir stossen mit etwas Prosecco an und geniessen die geräucherte Lachsforelle, welche wir in Largs beim Fischhändler ergattert haben. Sehr lecker! Auf der Suche nach einem Geschäft, welches frischen Fisch verkauft, sind wir bis jetzt hier in Peel gescheitert. Kann eigentlich gar nicht sein mit den vielen Fischerbooten. Wobei wir bis jetzt keinen gesehen haben welcher rein oder raus fährt. Susanne findet im Netz, dass es hinter dem Hafen eine Fischverabeitungs Industrie hat und dort könne man hervorragenden Fisch und Krustentiere kaufen. Wir spazieren hin und sehen, dass da mehrere Firmen angesiedelt sind. Alle haben was mit Fisch zu tun. Leider ist das ganze Gelände eingezäunt und beim grossen Eingangstor hat es eine grosse Tafel, dass nur berechtigte Personen in das Gelände rein gehen dürfen. Einen Laden sehen wir weit und breit nicht. Auch sehen wir keine Menschen die wir fragen können. Aber so schnell aufgeben wollen wir nicht. Siehe da, es fährt ein grosser Lastwagen raus. Ich schaue den Chauffeur fragend an und er hält doch tatsächlich. Wir fragen gleich ob wir hier irgendwo frischen Fisch kaufen können? Er lacht und sagt er müsse schnell den Lastwagen auf die Seite stellen, dann zeige er uns wo. Er führt uns ins Gelände und wir marschieren in eines der Gebäude. Dort sind diverse Arbeiter am Fisch verpacken. Wir haben eine grosse Auswahl und müssen uns etwas beherrschen damit wir nicht zuviel kaufen. Die Leckereien, ein bisschen Sole, Wolfsbarsch, Scallops und Kneepers (Krabbenscheren) werden im Kühlschrank der Cachana versorgt. Nun spazieren wir weiter, nicht vorher noch etwas Schokolade vorbei gebracht zu haben. Wir stemmen uns gegen den Wind zur Ausfahrt des Hafens. Wir möchten die Wildheit des Meeres in der Bucht bei dem starken Wind begutachten.

Eindrücklich, klar dass kein Boot den Hafen verlässt. Anschliessend ins House of Manannan (Museum).

Manannan ist bekannt als der keltische Meeresgott, Herrscher des Jenseits und Beschützer der Isle of Man. Wer mehr darüber lesen möchte siehe unter https://de.wikipedia.org/wiki/Manannan Das Museum gefällt! Es ist toll und spannend aufgebaut.

Die 2 Stunden gehen im Fluge vorbei, 16.30 Uhr ist Schluss! Hätten wir wohl etwas mehr Zeit einrechnen müssen. Anschliessend besuchen wir die Kathedrale.

Eine Kathedrale mal anders nicht so gross aber lebendig! Drinnen ein Anschlag für diverse Konzerte und Anlässe. Wir bemerken einen Tisch mit grossen Suppentöpfen und eine kleine Küche! Einfach anders, aber toll! Dann geht’s noch durch’s Zentrum in’s Pup!

Jetzt auf’s Schiff und bald besprechen wir unser leckeres Nachtessen und heute Abend steht endlich die Veröffentlichung unseres Blogs an!

Tschüss bis zum nächsten Blog Cachanieros