Hey,Hey

Nun hat’s geklappt mit dem Internet!!!

Nun liegen wir in Hvide Sande, sind den 2. Tag eingeweht und nutzen die Zeit zum Blog schreiben. Gestern verging der Tag mit Waschen, Einkaufen und Flanieren in Hvide Sande welches zur Freude von mir viele Outlet Läden hat.

Donnerstag, 11. Mai,  heute haben wir nur eine kurze Strecke nach Wilhelmshaven vor uns. Somit Ausschlafen, Kaffee in der Koje und Hop dä Bäse geht’s los in die Schleuse. Dann schönes Segeln an riesigen Lösch-Plattformen und Containerschiffen vorbei in den Nassau-Hafen, in welchem Bodo uns schon erwartet. Herzliches Hallo,dann der schönen Süddüne entlang, über die Kaiser-Wilhelm Brücke zum Einkaufen.

Während Bodo für morgen Fischsuppe und Matjes-Tartar vorbereitet, packen wir unsere  7 Sachen und essen danach zusammen Raclette auf der Cachana.

Freitags um die Mittagszeit ist die Crew   Bodo, Markus, Tanja, Didé, Tina, Peter, Chérif und Susanne auf der Pampero komplett. Heute ist viel Wind angesagt, somit zurück nach Hooksiel. Dort legen wir bei Bodos Freund, Jens, direkt nach der Schleuse an. Kaum angemacht wird uns das Jever serviert.

Ein schönes Jever

Anschliessend feines Nachtessen bei Jens, mit Privat-Partie. Samstag geht’s weiter Richtung Helgoland. Leider mit mässig Wind, so dass der Motor öfters mitläuft. Und Abends ein feines Knipper Essen.

Helgoland Unterdorf

Und Sonntag Relax auf der Düne. Das Paradies der Kegerobben und Seehunde

Kegelrobbe in Helgoland auf der Düne

 

Montag retour mit der Pampero nach Spiekeroog. Zur Watteninsel bei Hochwasser einlaufen und feines Abendessen im Kapitäns House. Nächsten morgen 4.30 auslaufen. Die Mädels bleiben liegen und lassen den Männern die Frühschicht. Nun die Jade rein nach Wilhelmshaven. Nun geht’s an’s Tschüss sagen und ein wunderschöner Segeltrip mit unseren Freunden geht zu Ende.

Mittwoch den 17. Mai bleiben wir in Wilhelmshaven liegen. Erhalten klärende Einblicke der Ingenieurskunst der drehbaren Kaiser-Wilhelmsbrücke erbaut 1905, sehen in der Kirche einen Film über die größte aller Seeschlachten, welche 1916 im Skagerrak zwischen Deutschland und England stattgefunden hat. Nun weiter zum Einkauf und Abends Nordsee-Krabben mit Spiegelei, sehr lecker! Nächsten Morgen 5.30 Uhr läutet der Wecker. Heute ein Super-Ritt mit Gezeit und Wind nach Helgoland. Ankunft 13.00 Uhr. Viel zu früh für unseren heutigen Alkoholfreien Tag, da Helgoland Zoll befreit ist. Doch unser Alkoholfreier Ginger-Lemon Drink schmeckt uns hervorragend! Anschließend Einkäufe und zum Znacht selbst gemachte Fischsuppe, wunderbar. Am Freitag dicker Nebel. Bleiben heute liegen. Am Nachmittag Besichtigung der sehr interessanten Ausstellung der 125-jährige Meeresforschung Helgoland. Mit Vorträgen, Führungen über Hummerzucht und die wichtige Rolle von Plankton, etc.. Am Nachmittag legt noch eine deutsche Segeljacht mit einer älteren Männercrew längseits an, und lädt uns zum Liederabend 19.15 auf Ihr Boot ein. Mal schauen!!!

Die feinen Knipper

Leider, Leider wird’s bei unserem Knipper essen etwas später, es hatte keinen Tisch mehr frei vor 19.30 Uhr. Und das ist die Wahrheit!!! Als wir um 22.15 Uhr nach Hause kamen hörten wir doch noch die letzten Takte. Samstag Vormittag noch ein Helgoländer Spaziergang zur «langen Anna».

12.30 Uhr Leinen los, Richtung Amrum der erste trocken fallende Hafen für die Cachana. Für uns Greenhörner ein etwas mulmiges, spannendes Gefühl. Leider heute wenig Wind und viel Sonne, da bringt auch der Genni nichts. Dafür begleiten uns Schweinswale, was wirklich toll ist. Das Einfahren mit den Pricken ist noch tricki, wenn die Sonne uns entgegen scheint ist es nicht einfach zu erkennen ob es Backbord oder Steuerbord Pricken sind. Klappt alles bestens. Die Crew der Vanessa, Peter und Gila geben uns den Tipp die Seeventile inkl. Motorseeventil zu schließen, da wir wirklich tief trocken fallen.

Cachana am Trockenfallen

Ein spezielles Gefühl, wenn die Cachana nach und nach im Schlick einsinkt und es immer wieder Gluck Gluck macht!!

Trotz schönem Wind, was meinem Herzblatt grosse Mühe bereitet, machen wir einen Hafentag und umrunden Amrum zu Fuss, ca. 20 km. Sehr, sehr schön, vom Wattenmeer bis Wald zu endlosen Dünen echt fantastisch, Schatzis Worte!!!

Amrum Hafen

 

 

 

 

Ebblandschaft

 

Gänsefamilie

Wald

Sandstrand

Sanddüne

Gefällt uns sehr, und wir denken Beide, dass wir nicht das letzte Mal hier waren.

Montag, 22. Mai Erst gegen Mittag Leinen los, damit uns der Ebbstrom zur See trägt. Wind gleich null, und wenn, dann gegen an. Somit Motoren wir an Sylt entlang Richtung Norden. Gegen 20.00 Uhr legen wir in dem engen kleinen Hafen in List an. Gehen mit Peter und Gila zu Gosch eine feine Kleinigkeit Essen und lassen uns viel über Norwegen und seine Möglichkeiten erzählen. Nach einem Schlumi auf der Motor-Yacht Vanessa, geht’s um 01.15 ins Bett.

Dienstag 23. Mai     Och wären wir doch gestern etwas früher unter die Federn gekrochen, den heute klingelt der Wecker um 05.45. Na ja, auf die Maus!! Aus dem Lister Landtief mit Ebbstrom raus, Richtung Norden geht’s die Dänische Westküste entlang. Nach 20sm auf Höhe der Insel Fanø müssen wir uns entscheiden ob weiter oder nach Nordby rein. Es ist so schön, wir entscheiden uns zum weitersegeln. Über Horns Rev nach Hvide Sande. Doch kaum über das Rev, sehen wir am Ufer blinken. Nein, doch Militär Übungen??  Cherif hat doch extra über Funk angefragt und keine Antwort bekommen. Also nochmals per Funk anfragen, diesmal klappts. Jaaa!! Sie haben Schiessübungen. Wir werden per Funk angewiesen etwas nördlicherer Kurs zu halten und nach 30 Min. Können wir wieder auf unseren Kurs gehen. Glück gehabt nur einen kleinen Umweg. Das ganze Schiessgebiet zu Umfahren währen sicher über 15sm Umweg gewesen. Je weiter nördlich wir segeln nimmt der Wind zu. Mit knapp 30 knoten Wind segeln wir mit mitlaufendem Motor in den Hafen ein.

Happy Landing!!   Und Liebe Grüsse Chérif und Susanne

 

 

 

 

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